Über EPS-Partikelschäume

Wir verpacken mit EPS Nachhaltigkeit!

Bei expandierbarem Polystyrol (Kurzzeichen EPS) handelt es sich um einen 100% recyclebaren Rohstoff der aufgrund seiner "Perlenstruktur" zu 98% aus Luft besteht, der aber ungeachtet dessen eine sehr hohe Stabilität, hohe Druckfestigkeit und gute Elastizität besitzt. Einsatzbereiche von klassischen EPS-Verpackungen finden sich in zahlreichen Bereichen und Branchen des täglichen Lebens.

Über EPS-Partikelschäume

Individuelle Styropor®-Verpackungen

EPS – auch als Styropor® bekannt

EPS wird durch das Schäumen von Polystyrol-Perlen in denen danach Luft eingeschlossen ist hergestellt. Im Handel wird EPS (expandiertes Polystyrol) auch unter dem eher bekannteren Namen Styropor® geführt.

Eigenschaften

Der weiße und undurchsichtige Werkstoff kann wie Schaumstoff eingesetzt werden und besitzt eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit was zu einer sehr hohen Wärmedämmung führt. Die Dichte von aufgeschäumtem Polystyrol (EPS) beträgt 15 bis 90 kg/m³. Geschäumtes Polystyrol hat im Vergleich zu festem Polystyrol eine geringere mechanische Festigkeit und Elastizität, was aber den fachgerechten Schutz des Packgutes nicht wesentlich beeinflusst. Charakteristisch für EPS ist der Aufbau aus etwa 2–3 mm großen, zusammengebackenen Schaumkugeln, die z.B. beim Brechen einer Polystyrolplatte deutlich zu Tage treten.

Weitere Vorteile sind:

  • gute Schockdämpfung bei Stoß- und Druckbelastungen
  • gute Isolationseigenschaften
  • geringes Gewicht
  • ressourcenschonend

Vollständig recyclebar

Im Jahr 2011 wurden in Deutschland circa 11,86 Millionen Tonnen Kunststoffe (ohne Lacke, Klebstoffe, Fasern, Harze) verarbeitet, 0,810 Millionen Tonnen davon entfielen auf Polystyrol (PS) und expandiertes Polystyrol (EPS). Unter Erfüllung bestimmter Voraussetzungen ist Polystyrol als Joghurtbecher oder Schaumstoffschale zugelassen. Seine geschäumte Variante findet Anwendung als schockdämpfende Verpackung. Da sich Schaumpolystyrol hervorragend mit einer Thermosäge zuschneiden lässt und zugleich ausgesprochen kostengünstig ist, hat es sich neben der Verpackungsindustrie auch als Baumaterial etabliert.